Was macht den Unterschied?. Erfolg im Personal Training erzählt aus zwei Perspektiven - Teil 1: Die Sicht der Klientin

Im Studio von Personal Trainer Ken Niestolik anzukommen ist ein bisschen wie die Zeit anzuhalten. Sobald man mit einem fröhlichen „Hallöchen“ begrüßt wurde und die erste Tasse Tee in den Händen hält, ist der Alltag ausgeblendet. Für Ken ist dieses Auftaktritual wichtig, um Tempo herauszunehmen und dem Klienten zu ermöglichen, abzuschalten und sich auf die bevorstehende Stunde einzulassen. Auch wird man gern schon mal mit der eigenen Lieblingsmusik begrüßt, was sofort für gute Laune sorgt.

Es sind diese kleinen Dinge, diese spezielle Aufmerksamkeit, die das Training mit Ken so besonders machen. Er holt seine Klienten auf verschiedenen Ebenen ab, schafft einen Wohlfühlraum und zeigt echtes Interesse an seinem Gegenüber.

Der Erfolg gibt ihm Recht. Sein Name ist auch über die Stadtgrenzen von Leipzig hinaus ein Garant für Qualität und Expertise. Ein guter Grund, sowohl Klientin als auch Trainer mal zu Wort kommen zu lassen.

Das sagt die Klientin:

Wie sind Sie auf Ken Niestolik gekommen?

Das ist eigentlich eine ganz lustige Geschichte: Ich hatte ein Buch über Ernährung gelesen und die Autorin dieses Buches erwähnte den Premium Personal Trainer Club. Da wollte ich wissen was das ist und hatte Ken als ein Mitglied dieses Clubs gefunden.

Wie oft trainieren Sie die Woche/ Monat und wie lange sind Sie schon bei Ken?

Wir hatten im Februar unser Einjähriges! Also seit Februar 2017 bin ich jetzt bei Ken. Da es zeitlich doch manchmal etwas eng aussieht, sind es „nur“ zwei bis drei Mal im Monat. Allerdings bekomme ich von ihm meine Zettel mit Trainingsplänen, die ich dann alle zwei bis drei Tage zu Hause mache und damit komme ich gut klar.

Warum sind Sie bei Ken? Hatten Sie spezielle Ziele oder Probleme?

Tatsächlich hatte ich Rücken- und Knieprobleme und deswegen wollte ich lieber mit einem Experten arbeiten als alleine, wo ich vielleicht noch irgendetwas schlimmer mache. Die Diagnose des Orthopäden, ich dürfe nicht mehr so viel wandern oder gar joggen, wollte ich nicht akzeptieren. Außerdem wollte ich noch ein stärkeres Immunsystem bekommen, damit ich nicht so oft krank bin. Es war schon ein gewisses Maß an Verzweiflung dabei, weil ich das Gefühl hatte, mit angezogener Handbremse durchs Leben zu gehen. Von Beginn an haben wir Stärke und Stabilität als Ziele gesehen.

 

War das Training schon Erfolg bringend? Merken Sie Verbesserungen im Alltag/ Freizeit?

Auf jeden Fall! Gerade zur Winterzeit lag ich normalerweise immer krank im Bett, aber ich bin hier und trainiere. Mein Immunsystem hat sich klar verbessert. Meine Knie machen auch nicht mehr solche Probleme. Und allgemein hat sich wirklich die Lebensqualität stark verbessert. Ich bin viel quirliger, traue mir wieder mehr zu, nehme mir meine Auszeiten zum Wandern, was ich mittlerweile ziemlich schmerzfrei kann.

 

 

Welche Merkmale sollte ein guter Trainer haben für Sie haben? Treffen diese auf Ken zu?

 

Oh. Jetzt muss ich aufpassen, was ich sage (lachen). Ganz wichtig ist mir Fachkompetenz. Das spiegelt sich natürlich auch in der Trainingsqualität und Trainingsvielfalt wider und das trifft vollkommen auf Ken zu. Es ist sogar so, dass er fachübergreifend sehr viel weiß. Man kann mit ihm einfach über alles sprechen und das ist schon sehr angenehm. Der Punkt, den viele Trainer vergessen, ist, dass die Psyche eine enorme Rolle spielt. Das erste Mal hierhergekommen, da dachte ich natürlich, dass es sofort mit Training losgeht. Aber dem war nicht so. Ich glaube, dass wir bestimmt erst in der dritten oder vierten Einheit überhaupt richtig körperlich trainiert haben. Und jetzt, wenn ich merke, dass ich überhaupt keine Lust habe oder ich einfach sehr gestresst bin, merkt das Ken gleich und passt darauf auch sein Training an. Da sieht das Training auch mal etwas entspannter aus. Ich denke, dass diese Empathie genau das ist, was nur wenige Trainer so gut beherrschen. Außerdem ist Ken auch immer ansprechbar. Egal zu welcher Tageszeit, man kann ihn immer erreichen, selbst in seinem Urlaub. Ich bin kürzlich starke Schmerzen im Rücken. Ken war zu dem Zeitpunkt in den Alpen, aber wir haben trotzdem eine halbe Stunde miteinander telefoniert. Das hatte mir zu dem Zeitpunkt echt gutgetan.

Wie beschreiben Sie das Verhältnis zwischen Ihnen als Klientin und Ken als Trainer?

Unser Verhältnis ist ziemlich gut und auch recht vertraut. Das bleibt nicht aus, wenn man so nah zusammenarbeitet, weil z.B. die Bewegungsausführung korrigiert wird oder man in den Genuss seiner fabelhaften Thai Massage kommt. Darüber hinaus ist Ken für mich auch eine Vertrauensperson, weil wir ja auch viel reden und er mit meinem seelischen Ballast konfrontiert wird. Insofern gibt es zwischen uns auch eine emotionale Nähe, die mir wichtig ist, weil ich mich sonst nicht wohl fühle und mich nicht darauf einlassen kann. Der Trainer sieht dich ja nicht nur in deinen besten Phasen. Sich zu öffnen geht nicht ohne Vertrauen. Gleichzeitig bedeutet das aber auch, dass die Grenzen zwischen Trainer und Klient klar sein müssen. Auch wenn man sich mit Zeit anfreundet und sich privat austauscht, bleibt Ken in erster Linie mein Trainer, vor dem ich großen Respekt habe. Da musste ich auch noch dazu lernen, das richtig zu trennen.

Auch für den Trainer ist jeder neue Klient der Auftakt einer neuen Reise. Im zweiten Teil der Reihe „Was macht den Unterschied? Erfolg im Personal Training erzählt aus zwei Perspektiven.“ stellt Ken Niestolik seine Erfahrungen vor.