Was macht den Unterschied?

Im Studio von Personal Trainer Ken Niestolik anzukommen ist ein bisschen wie die Zeit anzuhalten. Sobald man mit einem fröhlichen „Hallöchen“ begrüßt wurde und die erste Tasse Tee in den Händen hält, ist der Alltag ausgeblendet. Für Ken ist dieses Auftaktritual wichtig, um Tempo herauszunehmen und dem Klienten zu ermöglichen, abzuschalten und sich auf die bevorstehende Stunde einzulassen. Auch wird man gern schon mal mit der eigenen Lieblingsmusik begrüßt, was sofort für gute Laune sorgt.

Es sind diese kleinen Dinge, diese spezielle Aufmerksamkeit, die das Training mit Ken so besonders machen. Er holt seine Klienten auf verschiedenen Ebenen ab, schafft einen Wohlfühlraum und zeigt echtes Interesse an seinem Gegenüber.

Der Erfolg gibt ihm Recht. Sein Name ist auch über die Stadtgrenzen von Leipzig hinaus ein Garant für Qualität und Expertise. Ein guter Grund, sowohl Klientin als auch Trainer mal zu Wort kommen zu lassen.

Das sagt die Klientin:

Wie sind Sie auf Ken Niestolik gekommen?

Das ist eigentlich eine ganz lustige Geschichte: Ich hatte ein Buch über Ernährung gelesen und die Autorin dieses Buches erwähnte den Premium Personal Trainer Club. Da wollte ich wissen was das ist und hatte Ken als ein Mitglied dieses Clubs gefunden.

Wie oft trainieren Sie die Woche/ Monat und wie lange sind Sie schon bei Ken?

Wir hatten im Februar unser Einjähriges! Also seit Februar 2017 bin ich jetzt bei Ken. Da es zeitlich doch manchmal etwas eng aussieht, sind es „nur“ zwei bis drei Mal im Monat. Allerdings bekomme ich von ihm meine Zettel mit Trainingsplänen, die ich dann alle zwei bis drei Tage zu Hause mache und damit komme ich gut klar.

Warum sind Sie bei Ken? Hatten Sie spezielle Ziele oder Probleme?

Tatsächlich hatte ich Rücken- und Knieprobleme und deswegen wollte ich lieber mit einem Experten arbeiten als alleine, wo ich vielleicht noch irgendetwas schlimmer mache. Die Diagnose des Orthopäden, ich dürfe nicht mehr so viel wandern oder gar joggen, wollte ich nicht akzeptieren. Außerdem wollte ich noch ein stärkeres Immunsystem bekommen, damit ich nicht so oft krank bin. Es war schon ein gewisses Maß an Verzweiflung dabei, weil ich das Gefühl hatte, mit angezogener Handbremse durchs Leben zu gehen. Von Beginn an haben wir Stärke und Stabilität als Ziele gesehen.

 

War das Training schon Erfolg bringend? Merken Sie Verbesserungen im Alltag/ Freizeit?

Auf jeden Fall! Gerade zur Winterzeit lag ich normalerweise immer krank im Bett, aber ich bin hier und trainiere. Mein Immunsystem hat sich klar verbessert. Meine Knie machen auch nicht mehr solche Probleme. Und allgemein hat sich wirklich die Lebensqualität stark verbessert. Ich bin viel quirliger, traue mir wieder mehr zu, nehme mir meine Auszeiten zum Wandern, was ich mittlerweile ziemlich schmerzfrei kann.

 

 

Welche Merkmale sollte ein guter Trainer haben für Sie haben? Treffen diese auf Ken zu?

 

Oh. Jetzt muss ich aufpassen, was ich sage (lachen). Ganz wichtig ist mir Fachkompetenz. Das spiegelt sich natürlich auch in der Trainingsqualität und Trainingsvielfalt wider und das trifft vollkommen auf Ken zu. Es ist sogar so, dass er fachübergreifend sehr viel weiß. Man kann mit ihm einfach über alles sprechen und das ist schon sehr angenehm. Der Punkt, den viele Trainer vergessen, ist, dass die Psyche eine enorme Rolle spielt. Das erste Mal hierhergekommen, da dachte ich natürlich, dass es sofort mit Training losgeht. Aber dem war nicht so. Ich glaube, dass wir bestimmt erst in der dritten oder vierten Einheit überhaupt richtig körperlich trainiert haben. Und jetzt, wenn ich merke, dass ich überhaupt keine Lust habe oder ich einfach sehr gestresst bin, merkt das Ken gleich und passt darauf auch sein Training an. Da sieht das Training auch mal etwas entspannter aus. Ich denke, dass diese Empathie genau das ist, was nur wenige Trainer so gut beherrschen. Außerdem ist Ken auch immer ansprechbar. Egal zu welcher Tageszeit, man kann ihn immer erreichen, selbst in seinem Urlaub. Ich bin kürzlich starke Schmerzen im Rücken. Ken war zu dem Zeitpunkt in den Alpen, aber wir haben trotzdem eine halbe Stunde miteinander telefoniert. Das hatte mir zu dem Zeitpunkt echt gutgetan.

Wie beschreiben Sie das Verhältnis zwischen Ihnen als Klientin und Ken als Trainer?

Unser Verhältnis ist ziemlich gut und auch recht vertraut. Das bleibt nicht aus, wenn man so nah zusammenarbeitet, weil z.B. die Bewegungsausführung korrigiert wird oder man in den Genuss seiner fabelhaften Thai Massage kommt. Darüber hinaus ist Ken für mich auch eine Vertrauensperson, weil wir ja auch viel reden und er mit meinem seelischen Ballast konfrontiert wird. Insofern gibt es zwischen uns auch eine emotionale Nähe, die mir wichtig ist, weil ich mich sonst nicht wohl fühle und mich nicht darauf einlassen kann. Der Trainer sieht dich ja nicht nur in deinen besten Phasen. Sich zu öffnen geht nicht ohne Vertrauen. Gleichzeitig bedeutet das aber auch, dass die Grenzen zwischen Trainer und Klient klar sein müssen. Auch wenn man sich mit Zeit anfreundet und sich privat austauscht, bleibt Ken in erster Linie mein Trainer, vor dem ich großen Respekt habe. Da musste ich auch noch dazu lernen, das richtig zu trennen.

Auch für den Trainer ist jeder neue Klient der Auftakt einer neuen Reise. Im zweiten Teil der Reihe "Was macht den Unterschied? Erfolg im Personal Training erzählt aus zwei Perspektiven." stellt Ken Niestolik seine Erfahrungen vor.


Psychosoziale Kompetenz im Personal Training

Psychosoziale Kompetenz

Der erfolgreiche Personal Trainer reagiert sensibel auf die körperliche und seelische Situation des Klienten. Bist du nur Trainer oder auch Coach, Behandler, Freund auf Zeit oder alles gleichzeitig? Der Workshop thematisiert die wichtigsten Kommunikationspunkte: Wie gehst Du mit schmerzgeplagten oder gehetzten Klienten um. Wie viel Empathie ist richtig, um Vertrauen aufzubauen? Welche Wege lassen demotivierte Klienten wieder aktiv werden? Wie viel Nähe ist angemessen? Wo sind die Grenzen der Privatheit und Intimität? Mit Fallbeispielen erarbeiten unterschiedliche Szenarien und klären den erfolgreichen Umgang.

Kernthemen:

Die 6 wichtigsten Sozialen Kompetenzen im PT Die 5 typischsten Personal Trainer Klientencharaktere Wie wird der PT aktuell wahrgenommen Werte und Persönlichkeit im Personaltraining

Wir werden praktisch das Thema Hands On angehen – mit echten Klienten, so dass jeder Teilnehmer ein Feedback aus erster Hand bekommt:

Hands On Als Personal Trainer arbeitest du nicht auf Abstand und bewegst dich bildlich gesprochen auch nicht hinter einer Panzerglasscheibe. Um eine Übung richtig zu vermitteln, ist der Körperkontakt mit dem Klienten unumgänglich. Das kann auch zu Missverständnissen führen. In Theorie und Praxis lernst Du »Hands On« zu arbeiten, und zwar immer mit angepasster körperlicher Nähe und Distanz.

***neue Termine folgen***


#LesenBewegt: Auf die Ohren

In den letzten Jahren sind Hörbücher immer mehr auf dem Vormarsch. Wenn ich ein Buch im Internet suche, dann wird mir neben der gebundenen oder elektronischen Ausgabe oft auch die Hörbuch-Variante angeboten. Mittlerweile sind spezielle Apps für Hörbücher verfügbar oder das Buch wird direkt im .mp3-Format auf dem Smartphone gespeichert. Somit können wir immer und überall in den Genuss eines Buches kommen.

 

Hörbücher passen perfekt in die moderne und schnelllebige Gesellschaft. Viele Menschen finden im Alltag keine Zeit mehr zu lesen. Oder planen diese Zeit nicht bewusst in Ihrem Alltag ein. Das Hören faszinierender Geschichten oder Lesungen der Bücher ist jederzeit (nebenbei) möglich; auf der Autofahrt zur Arbeit, in der Straßenbahn oder beim Spaziergang mit dem Hund. Zudem braucht es nicht mehr 8 CDs und mehr um ein Hörbuch zu speichern, das Papier für die Bücher wird gespart und durch die Stimmen der Vorleser wird eine Geschichte lebendig. Viele Vorteile für die Hörbücher. Allerdings liegt aus Timo Bartels' und meiner Sicht erwächst der größte Vorteil für Menschen, die Schwierigkeiten mit dem Lesen haben. Nicht jedes Buch ist in Blindenschrift oder mit größeren Buchstaben für ältere oder sehbehinderte/-eingeschränkte Personen verfügbar. Da können Hörbücher Abhilfe schaffen.

Ich selbst bin auch ein Freund von Hörbüchern. Aber ich höre diese Bücher bewusst.

 

Oft suche ich mir Bücher heraus, die mir über Geschichten oder persönliche Erfahrungen der Autoren ein bestimmtes Thema näher bringen. In einem Hörbuch allerdings lassen sich schwer Notizen machen oder bestimmte Seiten nachschlagen. Deswegen kommt auch das klassische Buch bei mir nicht zu kurz, wenn es manchmal auch einfach nur darum geht, es in den Händen zu halten. Ein haptisches Erlebnis!

 

Für das reine Konsumieren von Büchern oder Informationen sind die gelesenen Varianten mit Sicherheit eine lohnende Alternative, doch für Timo und mich werden Sie das klassische Buch nicht ersetzen können.

Hier ein kleiner Auszug aus meiner Audio-Bibliothek (selbstverständlich gibt’s dazu auch das klassische Buch im Bücherschrank)

 

Spannende Biografie über einen Visionär seiner Zeit mit einem interessanten Einblick in sein Leben und sein Wirken.

Selbstzerstörungsmodus aktiviert - Was Menschen sich Selbst und anderen alles zumuten können und wie wichtig die richtigen Begleiter zur richtigen Zeit sein können gibt Stuckrad-Barre in seiner Biografie wieder. Seine Erzählungen leben von seinem Talent zu Sprechen.

Wie ein Freigeist seine Freiheit lebt und selbst mit den größten Zweifeln über jedes Meer segelt. Beeindruckende Lebensgeschichte eines Freiheitsliebenden.

Auf witzige Weise liest die Autorin selbst ihr Buch und macht auf eine humorvolle Art das Thema Darm und Darmflora salonfähig.

 

Wir wünschen entspanntes Hören und freuen uns auf Ihre Erfahrungen und Empfehlungen zu Hörbüchern.

 

Bewegte Grüße

 

Ken Niestolik & Timo Bartel


Was habe ich zu sagen und wen interessiert das überhaupt?

In einer schnelllebigen und multimedialen Zeit sind Blogs, Videos und Podcasts immer gefragter. Nicht nur für den Interessenten bestimmter Themen sondern auch für mich als Personal Trainer. Viele meiner Kollegen schreiben wunderbare Artikel, stellen interessante Videos ein oder geben in Podcasts ihre Erfahrungen weiter.

In den vergangenen 10 Jahren habe ich in meiner Arbeit als Personal Trainer mehrere spannende Erfahrungen und Impulse erleben können. Mehrfach habe ich schon gehört, dass ich einen großen Erfahrungsschatz habe und diesen teilen sollte. Doch was habe ich zu sagen, was jemanden interessieren könnte?

Die Suchmaschinen werfen zu (fast) jedem Thema unzählige Ergebnisse aus. Genau hier stelle ich mir immer die Frage: „Was kann ich für dieses riesige Becken an Informationen noch beisteuern? Gibt es überhaupt jemanden den das, was ich zu sagen habe, interessiert?"

Doch ich möchte das Thema aus einer anderen Perspektive betrachten. Was halten Sie davon sich selbst etwas mitzuteilen? Ich bin davon überzeugt, dass wir alle etwas zu sagen haben und sich daraus eine wertvolle Möglichkeit entsteht, Erfahrungen weiter geben zu können. In meinem persönlichen Beispiel kann ich über Themen, Erfolge und Erfahrungen schreiben, die mich in diesem Moment bewegen. Es bietet sich die tolle Möglichkeit meinen Alltag als Begleiter in Sachen Vitalität und Lebensfreude zu reflektieren. Teile ich dann meine Gedanken im Blog, so bin ich mir sicher, dass dies nicht jeden interessieren wird. Aber der Ein oder Andere erkennt sich wieder oder steht in diesem Moment an einem ähnlichen Punkt in seinem Leben oder in seiner Arbeit. Und vielleicht gibt es dadurch die nötigen Impulse.

Oft bekomme ich durch das Reflektieren meiner Trainings und Gespräche mit meinen Klienten eine neue Klarheit. Auf der einen Seite welche Rolle ich in diesem Prozess gespielt, wie ich dazu beigetragen oder wie ich mich gefühlt habe. Auf der anderen Seite welche Entwicklung mein Gegenüber innerhalb der Session, während der letzten Wochen und Monate gemacht hat. Und genau das sind meine wertvollsten Erfahrungen als PREMIUM PERSONAL TRAINER, aber auch als Ken, die mich immer weiter wachsen lassen.

Projizieren wir meine Erfahrungen einmal in Ihren Alltag, so lassen sich Tage, herausfordernde Situationen oder wunderbare Momente die Ihnen in Erinnerung geblieben sind wunderbar reflektieren.

Möglichkeiten der Reflektion:

  • Tagebuch schreiben
  • Sich selbst Sprachnotizen aufnehmen
  • eine besondere Situation als Foto festhalten oder es malen
  • in einen inneren Dialog gehen (siehe folgenden Blogbeitrag)

Aus meiner Erfahrung heraus ist es zu Beginn ungewohnt und kostet Überwindung. Aber ich verspreche Ihnen einen grandiosen Mehrwert. Der größte Mehrwert aus meiner Sicht ist der, dass Sie (sich selbst) etwas zu sagen haben. Sie wissen was Sie bewegt, was Ihnen wichtig ist, wie Sie sich in bestimmten Situationen fühlen und bringen dies zu Papier (oder in die Form, die Ihnen am besten liegt). Daraus entsteht eine individuelle Klarheit und Sie können diese perspektivisch bei anderen Menschen transparent machen.

Ich möchte Sie gern dazu einladen Ihre GedanKEN mit sich selbst zu teilen. Denn: Sie sollten es interessieren. Werden Sie kreativ und seien Sie mutig. Ich verspreche Ihnen eine interessante Erfahrung der persönlichen Weiterentwicklung.

Ihr Ken Niestolik


#LesenBewegt: Lektüre für den Sommerurlaub

Für uns Personal Trainer können Bücher ein interessantes Medium sein, um Wissen zu konsumieren, zu erweitern und eine andere Sichtweise auf bestimmte Themen zu erlangen. Manche dienen auch als Impulsgeber für unsere Arbeit. Zugegeben: Viele Bücher, die wir lesen, fallen in die Kategorie 'Fachbuch'.

Doch jetzt ist Sommer und der Sommerurlaub steht bei vielen vor der Tür. Was liest eigentlich ein Personal Trainer im Urlaub und was empfiehlt er als Sommerurlaubs-Lektüre? Muss es ein Fachbuch sein? Muss ein Buch immer in die Tiefe gehen oder reicht ein Buch, das perfekt zum Urlaub passt – leicht und ent-/spannend?

Hier die Antworten von Gesundheitscoach Timo Bartel und mir:

Urlaub ist eine wunderbare Zeit sich zu erholen und neue Kraft zu schöpfen. In den Ferien wollen wir die freie Zeit genießen, möglichst viele nachhaltige Erlebnisse schaffen, an die wir uns gerne erinnern. Wir wollen Dinge tun, die im Alltag zu kurz kommen: Freunde treffen, reisen, einfach nur aus- und entspannen oder auch mal in Ruhe ein Buch lesen. Daher bevorzugen wir im Urlaub Romane und Biografien statt Fachbüchern.

Unsere Top 5 Lesetipps:

1. FreiKerl - 396 Tage ein Meer voller Möglichkeiten | Axel Müntz

Hier erzählt Skipper Axel sehr lebendig von seinen Erlebnissen seines Segeljahres. Sein Leben zwischen Kombüse und Cockpit lässt den Leser wunderbar eintauchen in die Welten eines Seglers, der Land und Leute kennenlernen möchte.

Das Buch lebt nicht nur von den Erzählungen, sondern besticht durch die zahlreichen Bilder die zum Träumen anregen.

Als Taschenbuch bei Amazon für 22,90 Euro.

2. Komm, ich erzähl dir eine Geschichte | Jorge Bucay

 

Bereits der Text auf dem Buch spricht an und macht neugierig. "Kindern erzählt man Geschichten zum Einschlafen - Erwachsenen, damit sie einschlafen."

Ein Buch voller kleiner Geschichten – Märchen, Fabeln, Erzählungen. Ganz wunderbare Geschichten und Lebensweisheiten. Inspirierend, tiefgründig und lehrreich.

Als gebundene Ausgabe auf Amazon für 9,00 Euro.

3. Unterleuten | Juli Zeh

Unterleuten ist viel mehr als nur ein Dorf mit vielen Geschichten, die wieder aufleben. Es ist ein spannender, gesellschaftspolitischer Roman.

Das Buch liest sich kurzweilig, zum Teil wie ein Krimi. Juli Zeh lässt dabei den Leser in die Welt eines Dorfes eintauchen, dass mit vielen Problemen konfrontiert wird, die das moderne Leben mit sich bringen.

Ein großartiges, unterhaltsames und zugleich lehrreiches Buch, dass man nicht wieder weglegen will.

Als Taschenbuch auf Amazonfür 12,00 Euro.

4. Da kommt noch was (Autobiographie) | Phil Collins

Man muss nicht unbedingt ein Fan von Phil Collins sein, um dieses Buch zu mögen.

Die Biographie gibt einen wunderbaren Einblick in sein Wirken und auch in sein Leben – mit viel Sonne und Schatten.

Phil Collins ist einer der größten Künstler unserer Zeit und was es in diesem Buch zu lesen gibt, wirkt ehrlich. Fans werden es verschlingen und vielleicht sogar seine Musik leise im Hintergrund dazu laufen lassen...

Als gebundene Ausgabe auf Amazon für 24,99 Euro.

5. Es kommt nicht darauf an, wer du bist, sondern wer du sein willst | Paul Arden

Mit dem Untertitel: "Das erfolgreichste Buch der Welt von Paul Arden." werden die Erwartungen des Lesers sportlich nach oben geschraubt. Doch der Titel des Buches sagt schon viel aus und ist auch gleichzeitig die Kernessenz des Buches.

Für alle, die sich mit diesem Thema auseinandersetzen wird es nicht viel Neues geben. Aber_ Es liest sich leicht und man bekommt immer mal eine neue Perspektive und einen guten Impuls darüber nachzudenken.

Als Taschenbuch auf Amazon für 9,95 Euro.

Und zum Abschluss noch einen Bonus-Tipp:

Personal Training ist Teamsache - Gemeinsam mehr bewegen | Timo Bartel

Mit diesem Buch hat sich Timo Bartel ein Herzensprojekt erfüllt – dies und seine Energie spürt man auf allen Seiten.

Das Buch richtet sich an Personal Trainer, Therapeuten und alle Menschen, die gerne übergreifend arbeiten möchten. Mit diesem Buch werden sie sensibel für die "weichen" Faktoren in ihrer Arbeit gemacht. Eben: Gemeinsam mehr bewegen.

Als Taschenbuch auf Spielraum-bewegt.de für 36,00 Euro.

Was sind Ihre/eure Lesetipps? Lasst es uns wissen - wir freuen uns auf neue Impulse und wünschen derweil eine wunderbare Sommerzeit.

Timo Bartel & Ken Niestolik


#LesenBewegt: Lesen für einen gesunden Geist

Als ABC-Schützen haben wir manchmal gute, manchmal schlechte Erfahrungen im Umgang mit Büchern gemacht – je nach eigener Neigung und individuellen Erlebnissen. Dabei spricht Lesen gleich mehrere Ebenen unserer Wahrnehmung an. Zum Beispiel die Haptik des Papiers oder das einfache Handling eines eReaders.

Geschriebene Sprache wirkt anders als gesprochene Sprache und Inhalte können zeitlich entschleunigt von uns verarbeitet werden. Somit können wir unsere Aufmerksamkeit lenKEN. Die Inhalte eines guten Buches lassen sich nicht nur tiefgründiger erfassen, sie lassen auch unterschiedliche Sichtweisen und Interpretationen zu. Wir erfahren Meinungen und vertreten oder hinterfragen unseren eigenen Standpunkt Mitlesern gegenüber. Echte soziale Interaktion! Der Leser erhält damit Spielraum für seinen geistigen Horizont. Im Gespräch mit anderen Leseratten tauschen wir uns aus.

Denken Sie einmal daran wie Kinder in einer Sache aufgehen. Völlig die Zeit vergessen. Vielleicht hatten Sie auch schon einmal einen Lese-Flow, bei dem Sie Zeit und Raum vergaßen und Ihr Buch überhaupt nicht mehr aus der Hand legen wollten. Schwups stellten Sie fest, dass es schon später Abend ist und Sie sich über Stunden in den Kapiteln Ihres Werkes verloren haben.

Bei diesem Flow-Erleben sind neben unserem Verstand auch unsere Emotionen und damit unsere Seele beteiligt. Wir fühlen mit den Protagonisten und versetzen uns in deren Lage. Werden mit Werte- und Glaubenssystemen konfrontiert und entwickeln Gefühle dazu. Mit der Verbindung einer aus geschriebenen Worten entstandenen Bilderwelt und unserem Gefühl das unsere Seele dazu hat, erhalten wir dann sogar eine körperliche Reaktion. Wenn es spannend wird steigt unser Muskeltonus, Herzschlag und die Atmung an. Wir sind im Kampf- und Fluchtmodus. Wir spüren das Gelesene nun auch auf der Körperebene.

Wie beim Sport das regelmäßige Training zu Erfolgen führt, so ist es auch beim Lesen. Wenn Sie Ihre Lesemuskeln regelmäßig mit guten Büchern, eines für Sie und Ihren Interessen passenden Genres trainieren, so machen Sie schneller die oben genannten Erfahrungen. Interessanterweise sorgt die Fokussierung Ihrer Aufmerksamkeit auf ein bestimmtes Themengebiet genau dort für Entwicklungen.

Das ist in etwa so als interessierten Sie sich für ein ganz bestimmtes Auto. Sie informieren sich im Internet darüber (kognitive Ebene), fahren es bei einem Bekannten Probe (Körper-Ebene) und mögen den Status den es Ihnen verleiht (Emotions-Ebene). Was wird in den Tagen und Wochen passieren? Sie werden dieses Fahrzeug permanent auf der Straße sehen. Das liegt daran, dass Ihre Aufmerksamkeit nun eine Richtung hat und trainiert wird.

Unser Tipp: Trainieren Sie Ihren Lesemuskel rund um Ihre Themen. Ihre Aufmerksamkeit wird sich automatisch auf diese Themen einstellen und es wird einfacher diese Themen anzugehen.

Ihr Timo Bartel & Ken Niestolik

Ps: Folgen Sie unserer „Lesen bewegt“ Reihe. Regelmäßig schreiben wir Rezensionen zu aus unserer Sicht sinnvollen und lesenswerten Werken und berichten über die Wirkung des Lesens.

 

 


#LesenBewegt: Warum bist du hier? | "Café am Rande der Welt"

In unserer heutigen Leistungsgesellschaft gibt es eine große Menge an Büchern über den Sinn des Lebens, Ratgeber zur Veränderung oder alternative Lebensführung. In unserer Arbeit beschäftigen wir uns mit dem ein oder anderen Buch. Mit #LesenBewegt haben Timo Bartel und ich den Gedanken aufgegriffen und wollen unsere Erfahrungen mit Büchern die uns bewegt haben teilen. Ein Buch, das mir beim Thema Sinn des Lebens im Gedächtnis geblieben ist und ich auch gern meinen Klienten empfehle ist das "Café am Rande der Welt" von John Strelecky.

 

Entdeckt habe ich das Buch eher zufällig. Ich bin wegen des Titelbilds am Bücherregal hängengeblieben. Durch den Klappentext hat es das Buch dann bis zu mir nach Hause geschafft. Das war es dann auch erst mal. Gefühlte 4 Monate später berichtete ein Kollege davon und ich erinnerte mich daran. Also nahm ich es aus dem Regal und begann zu lesen ...

Als Freund von Bildern und Geschichten habe ich das Buch schnell durchgelesen. Die Geschichte ist kurzweilig und die Illustrationen geben aus meiner Sicht einen wunderbaren Rahmen. Das Buch ist kein klassischer Lebensratgeber, sondern erzählt die Geschichte eines überforderten Geschäftsmannes, der durch einen Zufall im "Café der Fragen" hält – so bekommt die Geschichte ihren Lauf. Dabei geht der Autor auf äußerst spannende Fragen ein, die uns im Alltag vielleicht nicht direkt betreffen, doch über die es sich lohnt nachzudenken. "Warum bist du hier?" oder "Führst du ein erfülltes Leben?" sind nur zwei davon.

"Am nächsten Tag kehrte ich, in der Hoffnung, weitere Schildkröten zu sehen, an den gleichen Ort zurück. [...] Ich beobachtete sie eine Weile, während sie um eine Koralle herumpaddelte, und versuchte, ihr zu folgen, als sie vom Ufer fortschwamm. Wieder war ich überrascht festzustellen, dass ich nicht mit ihr mithalten konnte. Als ich das bemerkte, hörte ich auf, mit den Schwimmflossen zu paddeln, und ließ mich treiben, um sie zu beobachten." Café am Rande der Welt, 26. Auflage (2016); S. 54

 

Das "Café der Fragen" und seine Geschichten sind aus meiner Sicht interessant für Menschen, die sich an einem Wendepunkt befinden oder die ihr alltägliches Sein regelmäßig hinterfragen. Aber auch für jeden, der gern eine lebendige und humorvolle Geschichte über den Sinn des Lebens lesen will.

Auch mein Premium Personal Trainer-Kollege Timo Bartel von SPIELRAUM hat das Buch gelesen. In einem gemeinsamen Gespräch haben wir uns darüber ausgetauscht. Das Ergebnis finden Sie hier. Sie kennen das Buch oder lesen es jetzt? Dann freue ich mich, wenn Sie Ihre Gedanken dazu mit-(mir)teilen.

Sie haben einen Lesetipp für mich? Dann bitte "her damit"! Denn: #LesenBewegt – Lesen bewegt Körper, Geist und Seele.

// Ihr Ken Niestolik


Signale im System

Im Alltag die richtige Belastung und den dazugehörigen Ausgleich zu finden ist für jeden eine spannende Herausforderung. Jeder Mensch und sein System reagieren unterschiedlich auf die Belastungen des Alltages. Doch wie viel Erholung brauchen wir, damit die Vitalität erhalten bleibt oder zurück kommt? Wie viel Stress ist 'noch' gesund oder unter welchen Voraussetzungen hat die negative Belastung schwerwiegende Folgen?

Unser Körper übernimmt unbewusst sehr viele Vorgänge zur Regulierung von Belastung (Stress). Diese Mechanismen nehmen wir selbst nicht wahr und sind für unser Wohlbefinden unerlässlich. Bekommen wir auf Dauer eine zu hohe Belastung können sich mit der Zeit erste körperliche Veränderungen zeigen.

Einige Klassiker aus meiner Erfahrung sind verschlechterte Schlafqualität, Rückenbeschwerden oder häufige Infekte. Jeder Mensch reagiert anders auf eine solche andauernde (Über-)Forderung und das System sucht sich sein 'Ventil'. Für solche Belastungen bietet der Herzschlag uns einen gewissen Einblick in die unbewussten Vorgänge unseres Systems.

Wie kann man eine solche Be- oder Überlastung des Systems messen?

Der Herzschlag unseres Körper funktioniert nicht wie eine Atomuhr. Genau wie wir uns an neue Situationen anpassen, so reagiert unser Herzschlag ebenfalls auf unterschiedlichste Situationen. Diese Anpassungen des Herzschlages nennt man Herzfrequenzvariabilität (kurz HRV). Die HRV gibt dabei eine Aussage bspw. über die Gesundheit des Körpers oder die Ausgeglichenheit unserer Psyche. Je flexibler ein System arbeiten kann, desto ausgeglichener und leistungsfähiger ist ein Mensch. Im Umkehrschluss - wenn das Herz wie eine Atomuhr konstant schlägt, dann ist die Wahrscheinlichkeit einer Krankheit sehr wahrscheinlich.

"Wenn ein Herzschlag so regelmäßig wie das Klopfen des Spechtes oder das Tröpfeln des Regens auf das Dach wird, wird der Patient innerhalb von vier Tagen sterben." Wang Shuhe, 300 n .Chr.

Die Herzfrequenzvariabilität verringert sich mit zunehmenden Alter. Diese Altersanpassung lässt sich leider nicht aufhalten, aber die Lebensgewohnheiten haben einen sehr großen Einfluss darauf und mit einer gesunden Lebensweise lässt sich diese Abnahme deutlich verlangsamen.

In meiner Arbeit nutze ich die Herzfrequenzvariabilitäts-Messung um einen Überblick über den gesundheitlichen Status und die derzeitige Stressbelastung zu geben. Durch den Einfluss des vegetativen Nervensystems auf viele Abläufe in unserem System kann diese wunderbar als Frühwarnsystem verstanden werden. Somit kann aufgezeigt werden wie sich die Belastungen des Alltags auf das System auswirken und welche Anpassungsfähigkeit hat das System noch bzw. welche Möglichkeiten gibt es den gestressten Akku wieder mit Vitalität aufzufüllen.

Akku aufladen in 5 Minuten

Eine wunderbare Möglichkeit sich selbst und sein System wieder mit Energie zu füllen, ist eine einfache, aber sehr wirkungsvolle Atemübung. Viele meiner Klienten kennen diese und haben sie zu schätzen gelernt. Manchmal gibt sie Kraft, das andere Mal bringt sie Ruhe und den Fokus zurück. Und wieder ein anderes Mal hilft sie beim Einschlafen. Warum und wie sie wirkt, dass gibts nächste Woche im neuen Blogbeitrag.

Doch hier und jetzt erst mal die Übung:

  • Nehmen Sie sich 5 Minuten Zeit und begeben Sie sich in eine ruhige und entspannte Position.
  •  Achten Sie darauf, dass es möglichst keine Nebengeräusche oder störende Dinge in unmittelbarer Nähe gibt.
  •  Setzen Sie sich aufrecht hin und legen Sie die Hände entspannt auf den Bauch oder die Beine.
  • Wenn Sie mögen, schließen Sie Ihre Augen und atmen Sie tief in den Bauch ein und langsam wieder aus…
  •  Nach dem Ausatmen halten Sie kurz die Atempause bevor Sie neu beginnen.
  •  Halten sie den Fokus auf der Atmung und alles was mit der Atmung zu tun hat (Luftzug im Rachen, heben und senken des Bauches...).
  • Und jetzt das das Wichtigste, um von dieser kleinen Übung profitieren zu können:

Das Zauberwort heißt: Regelmäßigkeit. Jeden Tag 5 Minuten atmen.

 

Viel Freude!

Das Thema "Herzfrequenzvariabilität" ist super spannend, aber auch komplex. Daher werde ich in den kommenden Wochen meine Erfahrungen in Form von weiteren Beiträgen aufzeigen. Dabei geht es um das Biofeedback-Training, das vegetative Nervensystem oder auch der Einfluss der Atmung auf unseren Körper.

Wenn jetzt schon das Interesse so groß ist oder spannende Fragen aufkommen, dann gerne einen Kommentar hinterlassen oder mich kontaktieren. Ich freue mich auf jede Nachricht.

Ihr Ken Niestolik


Sport? In deinem Alter?

Ein kleines Beispiel vorweg: Meine Großeltern, 80 und 77 Jahre alt, gehen regelmäßig zum Sport. Davon zweimal pro Woche zum Rücken- und Gesundheitssport und einmal zum Schwimmen. Aus ihrem Umfeld gibt es immer mal wieder zu hören: „Ihr geht dreimal die Woche zum Sport. Und das in eurem Alter?! Warum tut ihr euch das noch an?“

 

Hier möchte ich meine Erfahrungen und Gedanken zur gezielten Bewegung der älteren Generation teilen. Das Wichtigste zuerst: Sport oder auch Bewegung geht in jedem Alter. Ebenso ist der Mensch in jedem Alter trainierbar. Dabei gibt es sehr selten ein zu viel, sondern meist nur ein zu wenig. Auch der erfahrene Körper braucht Impulse für seine Aufrechterhaltung der Vitalität, Beweglichkeit und Lebensfreude.

Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten, um den Körper, aber auch den Geist in Schwung zu halten:

  • Schwimmen
  • Spazieren gehen, Walken, Nordic Walking
  • Wandern (es gibt mittlerweile auch Touren ohne belastende Abstiege in den Bergen)
  • Tanzen
  • Rücken- und Gesundheitssport (bspw. in einer Gruppe über einen Reha-Sportverein)
  • Sanfte Bewegungsformen wie Tai-Chi oder Qi-Gong
  • Schach, Puzzle, Kreuzworträtsel
  • Malen, Töpfern, Handarbeiten

Mit Sicherheit gibt es noch viel mehr Möglichkeiten, Körper und Geist vital im Alter zu halten oder ihn wieder zu fordern. Neben dem Spaß an der reinen Bewegung bringt eine regelmäßige Belastung des gesamten Systems auch viele Vorteile mit sich:

  • Kraft verbessert sich oder bleibt erhalten
  • Verbessert Haltung, Gang und eventuelle vorhandenen Beschwerden
  • Bewegungskoordination wird verbessert und ist eine sehr gute Sturzprophylaxe
  • Gesellschaft – gemeinsame Bewegung hat einen enormen sozialen Aspekt (Lachen, Reden und jeden Geburtstag feiern)
  • Neue Erfahrungen und Erlebnisse halten frisch und gesund
  • bessere Vitalparameter mit der Folge, dass weniger Medikamente eingenommen werden müssen
  • Freude Tag für Tag

Speziell im Alter traut man sich nicht mehr alles zu und ist sich nicht immer sicher, ob es das Richtige ist. Vertrauen Sie mir – hören Sie auf sich und Ihren Körper. Sie werden spüren was Ihnen und Ihrem Körper gut tut und was nicht. Bewegung lohnt sich in jedem Fall! Die Vorteile der gezielten Bewegung werden Sie in der (angeleiteten) Gruppe, mit einer Freundin oder einem Freund oder mit einem Personal Trainer auf jeden Fall spüren. Wenn sie dennoch Bedenken haben, dann empfehle ich Ihnen: Sprechen Sie vorab mit Ihrem Hausarzt und arbeiten Sie zu Beginn mit einem qualifizierten Trainer oder Therapeuten zusammen.

Aber einfach mal raus an die frische Luft und mit den Bekannten oder dem Hund ein große Runde durch den Park gehen, erlaube ich Ihnen jetzt schon  – auch ohne Arztbesuch.

Wenn Sie Fragen zur richtigen Bewegung haben und Unterstützung bei der Aktivierung im Alltag benötigen, dann begleite ich Sie gern auf diesem Weg.

 

Bewegte Grüße – Ken Niestolik

PREMIUM PERSONAL TRAINER


Das Frühjahr und seine Müdigkeit

Die Tage werden länger. Die Sonne nimmt immer mehr Fahrt auf und die Frühblüher sprießen aus dem Boden. Die Freude und die Lebensgeister kommen zurück – oder doch nicht.

 

Immer wieder bekomme ich von Menschen in meinem Umfeld mit, dass Sie zwar den Frühling mögen, aber trotzdem lieber die Decke über den Kopf ziehen, ständig Müde sind und der erhoffte Energieschub der ersten wärmenden Sonnenstrahlen bleibt aus. Das Frühjahr und seine Müdigkeit. Es kann viele Ursachen haben weshalb es uns im Frühjahr schwer fällt in Schwung zukommen. Das soll aber heute nicht mein Thema sein – Ich möchte ein paar Impulse aus meiner Erfahrung zusammentragen, die aus der frühblühenden Lethargie heraus helfen können:

  1. Frische Luft – gehen Sie so oft es geht an die frische Luft. Nicht nur bei schönstem Wetter, sondern auch wenn die Wolken den Himmel verdecken. Der ganze Körper wird es Ihnen danken, der Kopf wird frei und es können die farbenfrohen Frühblüher bestaunt werden.
  2. Bewegung – Der Winterschlaf ist vorbei und jetzt soll der Körper wieder an die Bewegung herangeführt werden. Gehen Sie nicht gleich mit den höchsten Erwartungen an die erste bewegte Runde. Starten Sie sanft und steigern Sie sich. Beginnen Sie einen neuen Rhythmus.
  3. Obst und Gemüse – Wenn die Natur bunter wird, kann es auch auf dem Teller bunter werden. Passt auch gut in die Fastenzeit hinein, wenn mehr Obst und Gemüse auf dem Speisplan stehen.
  4. Wechselbad der Gefühle – Was bei mir sehr gut hilft, sind Wechselbäder oder besser Duschen. Als Frostbeule dusche ich gern warm und dann mal den Hahn auf kalt stellen. Der Stoffwechsel wie auch das Immunsystem kommen in Schwung. Auch Wechselbäder für die Füße oder Saunabesuche tragen nicht nur zur Entspannung sondern auch für das eigene Wohlbefinden bei.
  5. Schaffen Sie sich tagsüber kleine Inseln der Ruhe und sofern möglich, dann gehen Sie die Abende entspannt an. Je unaufgeregter es am Abend ins Bett geht, desto erholter Starten Sie in den neuen Tag.

 

Es gibt aus meiner Sicht keinen optimalen Weg die Frühlingsmuffelei zu bekämpfen, aber die Summe aus vielen kleinen Momenten schafft den Schritt in einen vitalen Frühling.  Gern kann ich Sie bei dem Start in das vitale Frühjahr unterstützen.

 

Ken Niestolik

PREMIUM PERSONAL TRAINER